Wie gerne kommunizierst Du? Zauberkommunikation?

5. Mai 2010
Geschrieben von: frankie




Ich habe es ja bekanntermaßen mit dem Thema Kommunikation. Gerade eben kam nicht nur die erste Anmeldung für den Dezember-Termin meines Seminars Zauberkommunikation herein (das Seminar veranstalte ich ja nur 2 x pro Jahr), sondern ich hatte auch eine Diskussion heute morgen, was eigentlich der Unterschied sei zwischen Kommunikation und sagen wir mal “Reden können”.

Ich habe da eine ganz einfache Ansicht.

Storytelling

So nenne ich das “gut Reden können”. Du erzählst eine Geschichte, bringst einen Super-Vortrag oder sprichst sonst irgendwie sehr elegant und viele (oder auch nicht viele) hören Dir zu! Das kann auch schriftlich auf Homepages oder in Blogs geschehen.

Die Information fliesst dabei vom Redner (Schreiber) zum Publikum, wie eine Art Einbahnstrasse also und eher selten zurück.

Kommunikation

Das bedeutet für mich, dass mindestens 2 Menschen miteinander kommunizieren, also in beide Richtungen miteinander sprachlich interagieren. Gerade bei etwas heikleren Themen liegt hier eine gewisse Herausforderung, nämlich überhaupt eine Kommunikation zu beginnen.  Der Begriff “heikel” bezieht sich dabei ganz auf das subjektive Empfinden des Individuums.

Für manche Menschen mag es bereits heikel sein, zu erzählen, was sie so machen (etwa im Beruf) oder was sie verkaufen. Für andere mag es heikel sein, generell auf andere Menschen zuzugehen, um etwa eine Kommunikation zu beginnen.

Eine zauberhafte Kommunikation geht dabei, nach meiner Wahrnehmung, auch individuell auf den oder die Gesprächspartner ein, man “verbindet” sich auf einer gewissen Ebene bei einer Kommunikation mit anderen Menschen und gibt ihnen Energie über die Kommunikation.

Möglicherweise haben hier wieder einige Menschen ein Problem, nämlich dann, wenn sie (unbewusst) Menschen generell nicht so mögen.

Unternehmer? Reden oder kommunizieren?

Auch wieder meine Wahrnehmung: ich halte einen Unternehmer, der nicht gerne kommuniziert, für praktisch nicht wettbewerbsfähig. Wer Dienstleistungen erbringt, also anderen Menschen dienlich sein möchte, der sollte das auch gerne tun, also mit dem Herzen dabei sein, sonst klappt das mit dem “Verbinden” nicht so richtig.
Menschen mögen, wäre also eine gute Idee, wenn man kommunizieren will!

Ist doch klar?

Ja, eigentlich erzähle ich hier nichts Neues. Dann wäre allerdings die Frage, wenn ich Verkäufern oder Unternehmern so zuhöre, warum sie mit der Umsetzung offensichtlich nicht so viel am Hut haben. Manche Unternehmer schauen ihre Gesprächspartner nicht einmal an, warum auch immer. Da fühle ich mich als Gesprächspartner natürlich “sauwohl”.

Liebst Du was Du machst?

Ich kenne das von mir. Wenn mich etwas nicht mehr so sehr begeistert, dann lässt auch die Energie meiner Kommunikation nach. Könnte man daraus möglicherweise den Rückschluss ziehen, dass “Spar-Kommunizierer” als Unternehmer oder allgemein beruflich etwas tun, was sie nicht so wirklich begeistert?

Kommunikation ist keine Begabung – es kommt von Herzen

So einfach sehe ich das. Ich erlebe immer wieder Verkäufer, die sprühen vor Energie und Freude über ihr Produkt. Das ist manchmal schon echt ansteckend. Werde ich da möglicherweise durch eine “herzhafte” Kommunikation dann vollends infiziert? Wahrscheinlich – und dann kaufe ich auch gerne oder behalte die Kommunikation in guter Erinnerung.

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Gute Idee also, sich mal zu fragen:

Wie steht es um meine Kommunikationsfähigkeit und warum steht es so darum?

:-)

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